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	<description>Gesellschaft für explorative Landeskunde e.V.</description>
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		<title>Nachbemerkung: GAME URBANISM</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Jacob Buitenkant hat dankenswerterweise einen kurzen, englischsprachigen Nachbericht zum letzten Feierabendgespräch „Game Urbanism“ verfasst; zu finden ist er &#62; hier. Die Verknüpfung von Gaming und Planning wird uns wie dort beschrieben weiter beschäftigen, gerade weil uns die Frage interessiert, wie sich eine „Kultur der Planung“ verändert und verändern lässt. Das Ruhrgebiet z.B. ist voller Orte, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=402&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jacob Buitenkant hat dankenswerterweise einen kurzen, englischsprachigen Nachbericht zum letzten Feierabendgespräch „Game Urbanism“ verfasst; zu finden ist er &gt; <a href="http://www.playthecity.nl/page/5183/en">hier</a>.</p>
<p>Die Verknüpfung von Gaming und Planning wird uns wie dort beschrieben weiter beschäftigen, gerade weil uns die Frage interessiert, wie sich eine „Kultur der Planung“ verändert und verändern lässt. Das Ruhrgebiet z.B. ist voller Orte, an denen herkömmliche Planungsansätze (samt ihrer Beteiligungsverfahren) längst an ihre Grenzen gestoßen sind, andererseits sind solche Regionen genau so reich an offenen Situationen, in denen ein stark reglementiertes Konstrukt wie „Planung“, unter veränderten Vorzeichen, regelrecht <a href="http://www.dk-cm.com/makingplanningpopular/">populär</a> werden könnte.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/legendista.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/legendista.wordpress.com/402/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/legendista.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/legendista.wordpress.com/402/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/legendista.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/legendista.wordpress.com/402/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/legendista.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/legendista.wordpress.com/402/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/legendista.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/legendista.wordpress.com/402/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/legendista.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/legendista.wordpress.com/402/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/legendista.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/legendista.wordpress.com/402/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=402&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Feierabendgespräch: FLIEGERDORF DEELEN</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DH</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. Februar sprechen wir über Tarnung, Enklaven, Konversion – und Künstler als Standortentwickler. Aber der Reihe nach … Im Mai 1940 begann die Deutsche Luftwaffe in der Nähe von Arnhem mit dem Bau eines der größten deutschen Militärflugplätze außerhalb Deutschlands. Dort entstanden bis 1944 mehr als 400 Gebäude im Stil der deutschen Heimatschutzarchitektur. Ungefähr [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=376&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Februar sprechen wir über <strong>Tarnung, Enklaven, Konversion</strong> – und <strong>Künstler als Standortentwickler</strong>. Aber der Reihe nach …</p>
<p><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2012/02/gross-heidelager-1944.jpg"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2012/02/gross-heidelager-1944.jpg?w=600&#038;h=640" alt="" title="Gross-Heidelager-1944" width="600" height="640" class="aligncenter size-full wp-image-379" /></a></p>
<p>Im Mai 1940 begann die Deutsche Luftwaffe in der Nähe von Arnhem mit dem Bau eines der größten deutschen Militärflugplätze außerhalb Deutschlands. Dort entstanden bis 1944 mehr als 400 Gebäude im Stil der deutschen <a href="http://www.zettelkasten-architekturtheoretische-begriffe.de/ZKaB_H/ZKaB_Heimatschutzstil_KL.html">Heimatschutzarchitektur</a>. Ungefähr ein Drittel des heutigen Nationalparks De Hoge Veluwe waren mit Rollbahnen, Hangars und Werkstätten bebaut; der Großraumbefehlsstand „Diogenes“ wurde zum Zentrum der so genannten Luftverteidigung für Nordwesteuropa. Im Umfeld des Flugplatzgeländes errichteten die Deutschen fünf als holländische Bauerndörfer getarnte Kasernen, komplett, mit Milchkühen aus Beton. </p>
<p>Nach Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm die niederländische Luftwaffe einen großen Teil des ehemaligen deutschen Fliegerhorsts. Der überwiegende Teil der Anlage wurde abgerissen, ist aber in der Heidelandschaft des Nationalparks stellenweise noch heute gut zu erkennen. Erhalten geblieben sind ca. 200 der im Heimatschutzstil errichteten Gebäude, auch wenn das gesamte Areal nur noch in Teilen militärisch genutzt wird. Einige der Kasernenanlagen werden mittlerweile an private Immobiliengesellschaften verkauft.</p>
<p><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2012/02/heimatschutz.jpg"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2012/02/heimatschutz.jpg?w=600&#038;h=399" alt="" title="heimatschutz" width="600" height="399" class="aligncenter size-full wp-image-380" /></a></p>
<p>Im Jahr 2007 hat eine Künstlerinitiative aus Arnhem (<a href="http://www.stichtinggang.org/">G.A.N.G.</a>) einen „Plan“ aufgelegt für eines dieser Areale. Der „Plan“ wurde in den darauf folgenden Jahren gemeinsam mit einem Investor weiter entwickelt und im Sommer 2011 schließlich wurde „<a href="http://www.koningsweg.com/home">Kamp Koningsweg Noord</a>“ gekauft. Das Kamp Koningsweg Noord soll in den nächsten Jahren zu einer kulturellen Enklave werden: Vor allem Künstler werdem auf dem zwischen der Stadt Arnhem und dem Nationalpark (mit dem renommierten Kröller-Müller Museum) gelegenen Areal wohnen und arbeiten. Im Frühjahr 2012, also jetzt, beginnt die kulturelle Programmierung des Geländes. Künstler, Architekten und Landschaftsarchitekten arbeiten dort gemeinsam zum Aspekt der „Tarnung“, thematisieren also die historische Prägung des Ortes, aber auch ihr eigenes Tun. Diese Programmierung mündet in eine große Manifestation im kommenden Jahr, kuratiert von Lukas Feireiss.</p>
<p>Das Projekt vorstellen wird <strong>Hans Jungerius</strong> (Arnhem). Hans ist Mitglied von LEGENDA e.V, Mitglied von G.A.N.G. und der erste Bewohner des künftigen Kamp Koningsweg Noord – mehr „Pionier“ geht also nicht.   </p>
<p>Im Anschluss an seinen Vortrag wollen wir einige Fragen diskutieren, die auch im Ruhrgebiet interessant sein dürften: Wie machen Künstler und Kulturschaffende Standortentwicklung für sich selbst und nicht für andere? Was ist zu tun, damit solche semi-peripheren Orte dennoch nicht zu abgelegenen „Künstlerdörfern“ werden? Und: Wäre es eine gute Idee, zum Kamp Koningsweg einen korrespondierenden (Partner-)Ort im Ruhrgebiet zu etablieren, zum Beispiel im 440 Quadratkilometer großen Emscher Landschaftspark?</p>
<p>Ort: <strong>Situation Room</strong>, Weseler Straße 144, 47169 Duisburg (Marxloh) <br />
Termin: <strong>Donnerstag, 23. Februar 2012</strong> <br />
Beginn: <strong>19:00 Uhr</strong><br />
Die Veranstaltung ist kostenlos, Spenden für unsere Arbeit sind willkommen.</p>
<p>Anmeldungen an Dirk E. Haas: dirkhaas@legenda-gesellschaft.org </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/legendista.wordpress.com/376/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/legendista.wordpress.com/376/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/legendista.wordpress.com/376/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/legendista.wordpress.com/376/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/legendista.wordpress.com/376/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/legendista.wordpress.com/376/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/legendista.wordpress.com/376/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/legendista.wordpress.com/376/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/legendista.wordpress.com/376/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/legendista.wordpress.com/376/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/legendista.wordpress.com/376/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/legendista.wordpress.com/376/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/legendista.wordpress.com/376/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/legendista.wordpress.com/376/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=376&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>BRUCKHAUSEN LINKS</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geplant haben wir ein Feierabendgespräch zum „Bruckhausen Project“ zwar erst in zwei Monaten. Da aber die Auseinandersetzungen um den Teilabriss dieses traditionsreichen Duisburger Stadtteils aktuell wieder aufgeflammt sind, wollen wir den Einstieg in das Thema schon jetzt beginnen – und zwar mit einer ersten kleinen Linksammlung zum Einlesen in den „Fall Bruckhausen“. Wir werden in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=367&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geplant haben wir ein Feierabendgespräch zum „Bruckhausen Project“ zwar erst in zwei Monaten. Da aber die Auseinandersetzungen um den Teilabriss dieses traditionsreichen Duisburger Stadtteils aktuell wieder aufgeflammt sind, wollen wir den Einstieg in das Thema schon jetzt beginnen – und zwar mit einer ersten kleinen Linksammlung zum Einlesen in den „Fall Bruckhausen“. Wir werden in den nächsten Wochen weitere Beiträge zum Thema veröffentlichen.  </p>
<p>Das Projekt Grüngürtel Duisburg-Nord (Stadt Duisburg) &gt; <a href="http://www.duisburg.de/micro/ggn/index.php">hier</a></p>
<p>Die Kritik der Geschichtswerkstatt Duisburg-Nord (PDF) &gt; <a href="http://www.geschichtswerkstatt-du-nord.de/pdf/Schichtwechsel_November2010_Bruckhausen.pdf">hier</a></p>
<p>Die Kritik des Deutschen Werkbundes NRW &gt; <a href="http://www.deutscherwerkbund-nw.de/index.php?id=939">hier</a></p>
<p>Der Offene Brief des ehemaligen Städtebauministers NRW (PDF) &gt; <a href="http://www.geschichtswerkstatt-du-nord.de/pdf/Bruckhausen%20Prof.Dr.%20Christoph%20Zoepel.pdf">hier</a></p>
<p>Das Programmgebiet der Sozialen Stadt NRW &gt; <a href="http://www.soziale-stadt.nrw.de/stadtteile_projekte/profil.php?st=duisburg-bruckhausen">hier</a></p>
<p>Der Fall Bruckhausen im Spiegel &gt; <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,541068,00.html">hier</a></p>
<p>In der Lokalpresse &gt; <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gericht-erlaubt-abriss-fuer-gruenguertel-bruckhausen-id4193654.html">hier</a> und <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sanierung-fuer-den-gruenguertel-in-bruckhausen-mit-dem-bagger-id6212617.html">hier</a></p>
<p>Im Lokalblog &gt; <a href="http://www.ruhrbarone.de/abriss-bagger-nach-duisburg-bruckhausen/">hier</a></p>
<p>Fotografische Porträts des Stadtteils &gt; <a href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1514999/display/26935452">hier</a> und <a href="http://www.gunwalt.de/blog/blog/2012/01/nachtspaziergang-bruckhausen/">hier</a></p>
<p>sowie weitere Linksammlungen &gt; <a href="http://in4m.de/?p=165">hier</a> und <a href="http://www.deutscherwerkbund-nw.de/index.php?id=936">hier</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/legendista.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/legendista.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/legendista.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/legendista.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/legendista.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/legendista.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/legendista.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/legendista.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/legendista.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/legendista.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/legendista.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/legendista.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/legendista.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/legendista.wordpress.com/367/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=367&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Nachlese: DORF-AS-DORF-CAN</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DH</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war dieses Mal kein Abend zum Ruhrgebiet, zumindest nicht auf den ersten Blick. Stattdessen: Schwäbische Alb, Lettland, Anatolien, Steiermark, Niederösterreich, Flevoland … die räumliche Kulisse des bunten Dorfabends war so vielfältig wie es die Vorträge zu werden versprachen. Boris Sieverts zeigte mit seinem Projekt „Labyrinth und Prärie“, wie die Zwischenzonen eines schwäbischen Dorfes zum [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=338&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2012/01/dsc_0037_web.jpg"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2012/01/dsc_0037_web.jpg?w=600&#038;h=398" alt="" title="DSC_0037_web" width="600" height="398" class="size-full wp-image-347" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: D.E. Haas</p></div>
<p>Es war dieses Mal kein Abend zum Ruhrgebiet, zumindest nicht auf den ersten Blick. Stattdessen: Schwäbische Alb, Lettland, Anatolien, Steiermark, Niederösterreich, Flevoland … die räumliche Kulisse des bunten Dorfabends war so vielfältig wie es die Vorträge zu werden versprachen.<br />
<strong>Boris Sieverts</strong> zeigte mit seinem Projekt „Labyrinth und Prärie“, wie die Zwischenzonen eines schwäbischen Dorfes zum aktiven Handlungsraum, zum neuen Dorfplatz, werden können.<br />
<strong>Jonas Büchel</strong> sprach über die Wechselbeziehungen von Urbanität und Ruralität unter den gegenwärtigen ökonomischen und demografischen Krisenbedingungen in Lettland.<br />
<strong>Mustafa Tazeoglu</strong> fragte: Was sind eigentlich dörfliche Wirtschaftsweisen und welche ihrer Merkmale finden sich in den heutigen Tauschwirtschaften wieder?<br />
Dass der ländliche Raum vieler Ortens nicht einfach nur verstädtert, sondern sich dort neue „rurbanistische“ Kulturlandschaften herausbilden, machte <strong>Kai Vöckler</strong> am Beispiel Österreichs anschaulich.<br />
<strong>Hans Jungerius</strong> gab schließlich anhand eines historischen Filmdokuments einen Ausblick auf die geplante Exkursion „Bauernparadies auf Meeresgrund“, die das bauliche Erbe einer bis ins Detail entworfenen, modernistischen Agrargesellschaft zum Thema haben wird. </p>
<p>Die einzelnen Beiträge und Diskussionen des Abends an dieser Stelle wiedergeben zu wollen macht wenig Sinn. Einige Erkenntnisse, die für die weiteren Debatten um zeitgenössische Stadtlandschaften hilfreich sind, lassen sich jedoch bilanzieren:</p>
<p>&gt; „Dorf“ und „Dorfgesellschaft“ sind einerseits siedlungsgeschichtlich einigermaßen klar bestimmbare Begriffe; andererseits sind sie in dezidiert urbanen Diskursen extrem populär und offensichtlich auch partiell anschlussfähig für die damit verbundenen Strategien. Zumeist fungieren sie als Chiffre für einen ausgeprägten und selbstbewussten Lokalismus – bis hin zum „Recht auf Dorf in der Stadt“. „Dorf“, im traditionellen Verständnis lange Zeit das Andere bzw. das Gegenüber zur Stadt, wird zunehmend zum Bestandteil von Stadt.  </p>
<p>&gt; In vormals ländlichen Räumen entwickeln sich Raumpraktiken und Typologien, die weder im herkömmlichen Sinne urban, noch weiterhin rural genannt werden können. Das gilt in Wachstums- wie Schrumpfungsphasen: Wenn wie in Griechenland oder Lettland sich Menschen vorübergehend aus den Städten aufs Land zurückziehen, weil sie sich das Leben in der Stadt nicht mehr leisten können, oder andererseits Kartoffel- und Rübenäcker das Abstandgrün der Großwohnsiedlungen und die städtischen Parks erobern, dann verwischen nicht nur Raumbilder, sondern ideologische Konzeptionen von „Urbanität“ und „Ländlichkeit“. Womöglich ist ein vollkommen übernutzter Begriff wie „Urbanität“ ohnehin für ernsthafte Debatten gänzlich unbrauchbar geworden.  </p>
<p>Das Thema wird uns daher in 2012 weiter begleiten, nicht zuletzt im Rahmen zweier Exkursionen: Das <strong>Bauernparadies auf Meeresgrund</strong> und die <strong>Power Flower City</strong> sind Kulturräume, in denen sich diese alten Entgegensetzungen von Urbanität und Ländlichkeit, von Industrie und Agrarwirtschaft, von Modernismus und Konservatismus weitgehend aufgelöst haben. Entstanden sind dort im besten Sinne „radikale Landschaften“, die womöglich auch radikal anders zu lesen und zu interpretieren sind. </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/legendista.wordpress.com/338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/legendista.wordpress.com/338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/legendista.wordpress.com/338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/legendista.wordpress.com/338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/legendista.wordpress.com/338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/legendista.wordpress.com/338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/legendista.wordpress.com/338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/legendista.wordpress.com/338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/legendista.wordpress.com/338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/legendista.wordpress.com/338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/legendista.wordpress.com/338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/legendista.wordpress.com/338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/legendista.wordpress.com/338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/legendista.wordpress.com/338/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=338&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Feierabendgespräch: GAME URBANISM</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DH</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Feierabendgespräch im neuen Jahr befasst sich mit urbanen Strategiespielen und ihrer Bedeutung im Kontext partizipativer Stadtentwicklung. Ekim Tan, Gründerin des Netzwerks “The Responsive City” (Rotterdam, Istanbul) präsentiert anhand von Beispielen aus Amsterdam und Istanbul das Planspiel “Play the City”. Hans Venhuizen (Rotterdam), Entwickler des urbanen Planungsspiels “The Making Of”, berichtet über die Ergebnisse [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=327&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Feierabendgespräch im neuen Jahr befasst sich mit urbanen Strategiespielen und ihrer Bedeutung im Kontext partizipativer Stadtentwicklung.<br />
<a href="http://legendista.files.wordpress.com/2012/01/play-the-city.jpg"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2012/01/play-the-city.jpg?w=600&#038;h=400" alt="" title="play-the-city" width="600" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-328" /></a></p>
<p><a href="http://nl.linkedin.com/in/ekimtan">Ekim Tan</a>, Gründerin des Netzwerks <a href="http://www.theresponsivecity.org/">“The Responsive City”</a> (Rotterdam, Istanbul) präsentiert anhand von Beispielen aus Amsterdam und Istanbul das Planspiel “Play the City”. </p>
<p><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2012/01/the-making-of.jpg"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2012/01/the-making-of.jpg?w=600&#038;h=449" alt="" title="The-Making-Of" width="600" height="449" class="aligncenter size-full wp-image-329" /></a></p>
<p><a href="http://www.bureauvenhuizen.com/">Hans Venhuizen</a> (Rotterdam), Entwickler des urbanen Planungsspiels “The Making Of”, berichtet über die Ergebnisse von <a href="http://www.urban-rhizome.de/-making-beyoğlu">&#8220;The Making Of Beyoglu&#8221;</a> in Istanbul. Zwischen September und Dezember 2011 moderierte er mit Mustafa Tazeoglu (Duisburg) an acht Wochenenden das Planungsspiel am Bosporus, das die Entwicklung von neuen Ideen zur Identitätsbildung des Szene-Viertels Beyoglu / Taksim zum Gegenstand hatte. </p>
<p>Anschließend besteht die Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch mit den beiden Referenten: Was bedeuten Planungsspiele für die Planungsrealität? Kann man Planung überhaupt spielen?  Welche Themen könnten Gegenstand von Planungsspielen in unserer Stadt sein?</p>
<p>Ort: <strong>Situation Room, Weseler Straße 144, 47169 Duisburg (Marxloh) </strong><br />
Termin: <strong>Donnerstag, 26. Januar 2012 </strong><br />
Beginn: <strong>19:00 Uhr</strong><br />
Die Veranstaltung ist kostenlos, Spenden sind willkommen.<br />
Anmeldungen an <strong>Hans Venhuizen</strong> (LEGENDA e.V.): hans@bureauvenhuizen.com</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/legendista.wordpress.com/327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/legendista.wordpress.com/327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/legendista.wordpress.com/327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/legendista.wordpress.com/327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/legendista.wordpress.com/327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/legendista.wordpress.com/327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/legendista.wordpress.com/327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/legendista.wordpress.com/327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/legendista.wordpress.com/327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/legendista.wordpress.com/327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/legendista.wordpress.com/327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/legendista.wordpress.com/327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/legendista.wordpress.com/327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/legendista.wordpress.com/327/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=327&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>PROGRAMM 2012: TERMINE JANUAR – JUNI</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DH</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Terminübersicht für das 1. Halbjahr 2012 verabschieden wir uns ins neue Jahr. Die wichtigste Neuerung: Wir starten eine fortlaufende Reihe „Feierabendgespräche“, die im monatlichen Turnus stattfinden und jeweils ein aktuelles, mitunter brisantes Thema behandeln wird. Wir würden uns freuen, wenn dies Euer / Ihr Interesse findet und sich der Situation Room in Marxloh [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=322&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2011/12/terminc3bcbersicht_1_2012.png"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2011/12/terminc3bcbersicht_1_2012.png?w=600&#038;h=848" alt="" title="TERMINÜBERSICHT_1_2012" width="600" height="848" class="aligncenter size-full wp-image-323" /></a></p>
<p>Mit der Terminübersicht für das 1. Halbjahr 2012 verabschieden wir uns ins neue Jahr. Die wichtigste Neuerung: Wir starten eine fortlaufende Reihe „Feierabendgespräche“, die im monatlichen Turnus stattfinden und jeweils ein aktuelles, mitunter brisantes Thema behandeln wird. Wir würden uns freuen, wenn dies Euer / Ihr Interesse findet und sich der Situation Room in Marxloh als Grenzen überschreitender Debatten- und Reflektionsort auch in 2012 weiter etabliert. </p>
<p>Mit besten Wünschen für das neue Jahr,<br />
Hans Venhuizen, Dirk E. Haas, Boris Sieverts, Hans Jungerius und Mustafa Tazeoglu</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/legendista.wordpress.com/322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/legendista.wordpress.com/322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/legendista.wordpress.com/322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/legendista.wordpress.com/322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/legendista.wordpress.com/322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/legendista.wordpress.com/322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/legendista.wordpress.com/322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/legendista.wordpress.com/322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/legendista.wordpress.com/322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/legendista.wordpress.com/322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/legendista.wordpress.com/322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/legendista.wordpress.com/322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/legendista.wordpress.com/322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/legendista.wordpress.com/322/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=322&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Gebietsreformfeierabendnachlese 1</title>
		<link>http://legendista.wordpress.com/2011/12/10/gebietsreformfeierabendnachlese-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 18:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DH</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen unseres Feierabendgesprächs zum Gebietsreformismus hielt der niederländische Kritiker Rik Herngreen ein leidenschaftliches wie streitbares Plädoyer für größere Verwaltungseinheiten. Wir dokumentieren seinen Vortrag in Form eines geringfügig redigierten Vortragmanuskripts: Demokratische Defizite In der Stadt Groningen, ungefähr 80 Quadratkilometer groß, sind etwa 200.000 Menschen zuhause. Die Stadt Groningen ist aber nur ein wesentliches Teilgebiet der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=315&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2011/12/img_8099.jpg"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2011/12/img_8099.jpg?w=600&#038;h=400" alt="" title="IMG_8099" width="600" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-319" /></a></p>
<p>Im Rahmen unseres <a href="http://legendista.wordpress.com/2011/11/03/fruher-waren-das-wir-selber/" target="_blank">Feierabendgesprächs zum Gebietsreformismus</a> hielt der niederländische Kritiker <a href="http://nl.linkedin.com/pub/rik-herngreen/27/337/224" target="_blank">Rik Herngreen</a> ein leidenschaftliches wie streitbares Plädoyer für größere Verwaltungseinheiten. Wir dokumentieren seinen Vortrag in Form eines geringfügig redigierten Vortragmanuskripts:</p>
<p><strong>Demokratische Defizite</strong><br />
In der Stadt Groningen, ungefähr 80 Quadratkilometer groß, sind etwa 200.000 Menschen zuhause. Die Stadt Groningen ist aber nur ein wesentliches Teilgebiet der täglichen Lebenswelt von etwa 500.000 Menschen aus einem Gebiet von, sagen wir, 1.500 Quadratkilometern. Von denen wird das brausende Leben dieser Stadt in hohem Maße mit getragen und mit geprägt. Es ist auch Ihre Stadt, ihr „gefühltes Territorium“ (wie es in der Einleitung zu dieser Veranstaltung heißt). Sie, immerhin mehr als die Hälfte der primär Betroffenen, sind von der Verwaltung ihrer Stadt ausgeschlossen. Ein demokratisches Defizit. </p>
<p>Die so genannten ländliche Gebiete um Groningen, ich meine die Agrar-, Wald- und Naturgebiete in einem Kreis von etwa 20 Kilometer, total etwa 1.300 Quadratkilometern, sind ebenso ein wesentlicher Bestandteil des gefühlten Territoriums von 500.000 Menschen: 200.000 in der Stadtgemeinde, 250.000 in den Satelliten die sich als ländlich affichieren, und 50.000 in den Außengebieten selbst, die kleineren Dörfer miteinbezogen. Die Verwaltung dieser städtischen Atmungswelten ist so organisiert, dass zumindest die Hälfte der primär Betroffenen ausgeschlossen ist von der Verwaltung von diesen Teilen ihrer eigener Lebenswelt. Noch ein demokratisches Defizit. </p>
<p>Diese geografische Verwaltungsanomalie repräsentiert eine Ideologie, die eine soziale, kulturelle und ökonomische Diskontinuität zwischen Stadt und Land postuliert und zu reproduzieren sucht. Mit der Realität hat diese Ideologie seit langer Zeit wenig mehr zu tun. Sozial- und Kulturhistoriker behaupten selbst, die Diskontinuität zwischen Stadt und Land habe außer in den träumerischen Vorstellungen von spätromantischen Frühsoziologen wie Ferdinand Tönnies und ihren heutigen politischen und amtlichen Nachfolgern nie wirklich existiert. Auf den ersten Blick sieht man vielleicht eine morphologische Diversität an Bebauungsdichten und Siedlungsgrößen. Dahinter könnte man dann eine entscheidende kulturelle Dipolarität zwischen Stadt und Land vermuten. Schaut man aber genauer, dann wird deutlich, dass diese Diversität sich nicht wirklichkeitsgetreu – und nicht ohne planologische Unseriösität – auf die einfachen Kategorien “Stadt” und “Land” reduzieren lässt, sondern ein unendlich viel komplizierterer, differenzierterer und an Anforderungen für Entwurf und Planung reicherer Kontinuitätenschwarm ist. Und schaut man wirklich genauer, dann muss man aufgrund der ökonomischen, kulturellen und soziologischen Kontinuitäten in der Region und der intensiven Interdependenzen zwischen ihren Teilgebieten, zu folgendem Ergebnis kommen: Groningen ist eine Stadt von 1.500 Quadratkilometern und 500.000 Menschen. Soll diese Realität auch die Grundlage der kommunalen Verwaltung sein? Ja, das soll sie – und nicht nur, um die demokratische Defizite zu beseitigen. </p>
<p><strong>Gute Gründe </strong><br />
Denn die soeben skizzierte Verwaltungsanomalie hat auch weiter unzählige unangenehme Folgen, vor allem auch in räumlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. Ein kleines Florilegium:</p>
<p><em>Unzureichender Sachverstand </em><br />
In Kleingemeinden sind die Verwaltungsapparate klein, schwach und überbelastet. Wenn man überhaupt ausgebildet ist um die neuesten Entwicklungen und Auseinandersetzungen über zum Beispiel Raumordnung und Städtebau zu verfolgen, dann hat man noch nicht die Zeit dazu, und sicher nicht die Möglichkeit um die neu erworbenen Einsichten auch anzuwenden. Für ihre Gegenspieler, manchmal große kommerzielle Entwicklungsorganisationen sind sie keine ebenbürtige Partei. Um doch noch etwas erreichen zu können, müssen die Kleingemeinden vielmals zurückgreifen auf „Hit and run“-Consultants, die vor allem das Talent haben, ihre footloose Beratungskonfektion als Maßarbeit zu tarnen: ein Rezept für Raumgleichmachungstechnokratismus (ich danke dem ersten Sprecher für diese Worterfindung). Einige Gemeinden, wie Ten Boer, tun es etwas vernünftiger: Sie gebrauchen die Verwaltungsstruktur der Stadtgemeinde Groningen als wäre sie ihre eigene. Aber so etwas enthält Loyalitäts- und Prioritierungsprobleme – und noch ein demokratisches Defizit. </p>
<p><em>Unzureichende Qualität des gesellschaftlichen Gesprächs über wie die Lage ist und wie es werden soll</em><br />
Nicht nur ist die Verwaltungsorganisation unzureichend, auch die Pool von Bürgern, die mit Sachverstand mitreden können, ist zu klein. Das rächt sich vor allem mit einem Mangel an Pluralität. Um gute Dinge bedenken zu können, muss man die Sachen undogmatisch und aus ganz verschiedenartigen Blickwinkeln betrachten und diskutieren können. Dann meine ich nicht die überall anzutreffende Verschiedenartigheit zwischen den etablierten und institutionalisierten Interessen mit ihren geschlossenen Diskursen, sondern eine Pluralität, die gerade diese Diskurse selbst befragt und die Selbstverständlichkeit der institutionellen Positionen konstruktiv unterminiert. Selbst im Kontext größerer Einheiten und Verbände ist es nicht einfach, solche Pluralität zu mobilisieren, aber in den städtischen Großgemeinden ist sie jedenfalls potenziell vorhanden; dort ist die für aktive Pluralität benötigte Diversität so evident, dass nichts anderes überbleibt, als sie zu akzeptieren. Oder, lieber noch, sie zu feiern. </p>
<p><em>Unzureichende Anpassung an den Maßstab der relevanten Prozesse</em><br />
Nicht nur ist die tägliche Lebenswelt, das gefühlte Territorium der Bürger, viel großer als die Kleingemeinde, auch die für ihn direkt relevanten geografischen Prozesse spielen sich ab auf höheren Skalierungsebenen. Zum Beispiel die Verteilung von Wohnungsbaukontingente über die Region: Die Provinz, die dafür jetzt zuständig ist, bestimmt nicht die räumlich und sozial meist entwicklungsbedürftigen Orte; stattdessen kriegt jede Gemeinde einen ungefähr proportionalen Anteil, den sie dann selbst realisieren kann, meistens in der Form des soundsovielsten raumschädigenden Plano-Pustels. </p>
<p><em>Schiefe Lastenverteilung</em><br />
Nur die Stadtgemeinde bezahlt für Infrastruktureinrichtungen, die für die ganze Region essenziell sind: Theater, Plätze und Flanierstraßen und viele andere Sachen. Umgekehrt beteiligt sich die Stadtgemeinde auch nicht mit an der für ihr essentiellen Schaffung und Unterhaltung der räumlichen Qualitäten der umliegenden Gemeinden, aber das Saldo wird für die Stadtgemeinde sicher negativ sein – um so mehr, wenn man weiß, wie wenig die so genannten ländlichen Gemeinde im Allgemeinen selbst dafür ausgeben. Das alles wird noch peinlicher, wenn man sich vor Augen führt, dass die bei weitem größte Kaufkraft (und damit verbunden: Taxierbarheit) und die meisten intensiven Genießer der städtischen Infrastruktur- und Kultureinrichtungen lokalisiert sind in denjenigen Gemeinden rundum der Stadt, die keine zentralen Einrichtungen und wenig Landschaft zu betreuen und weiterzuentwickeln haben. </p>
<p><em>Perverse planologische Stimulanzen</em><br />
Ein Beispiel: Seit etwa 25 Jahren versucht die Gemeinde Groningen, die Wohlhabenden innerhalb der Gemeindegrenzen zu behalten, indem sie die Provinz zu Verboten zwingt, in den direkt umliegenden Gemeinden große Häuser mit viel Grund zu bauen. Der Effekt war natürlich nicht, dass die Wohlhabenden in der Gemeinde Groningen blieben. Im Gegenteil, sie kauften und gentrifizierten aufgegebene Agrar-Anwesen in den direkt umliegenden Gemeinden, aber die waren schon schnell ausverkauft. Danach gingen sie etwas weiter weg von der Stadt, zum Wattenmeer, und kauften, vergrößerten und gentrifizierten dort viele einfache Wohngebäude, die meistens viel Grund hatten. Das war katastrophal in vielerlei Hinsicht, unter anderem für das soziale und kulturelle Leben, das sich seit ungefähr 1970 in diesen peripheren Gebieten entwickelt hatte. Wegen der niedrigen Preise und die Verfügbarkeit von vielen Quadrat- und Kubikmetern hatten sich dort viele sehr städtische Künstler, Intellektuelle und ökonomische und technologische Pioniere niedergelassen, die sich meistens gut verstanden mit der schon ansässigen Bevölkerung. Aber durch den Zustrom von finanzstarken Menschen stiegen die Preise der Häuser, und es wurde es fast unmöglich, sich dort noch als Raumsucher mit wenig Geld und unsicheren Aussichten niederzulassen. Und so wohnen die Wohlhabenden jetzt viel weiter von der Stadtgemeinde als sie eigentlich gewollt hätten; die Künstler und Pioniere lassen sich nieder im äußersten Osten Groningens und in Ostfriesland, viel zu weit von der Stadt, und es verschwindet allmählich das kreative Klima aus der nördlichen Peripherie. Das wäre alles nicht nötig gewesen, wenn die Verwaltung besser skaliert gewesen wäre. </p>
<p><em>Ein verzerrtes Selbstbild der kleineren Gemeinden</em><br />
Man meint da wirklich in einem von der Stadt total zu unterscheidenden Arkadien zu leben, wo die Bauern die Welt tragen. Das ist merkwürdig, denn selbst in der meist agrarischen Gemeinde Groningens sind etwa 80% der arbeitenden Bevölkerung vollkommen orientiert auf die Stadtgemeinde, und höchstens 10% haben etwas mit der Landwirtschaft zu tun. Aber die Kleingemeindeverwaltungen hegen und pflegen diese falsche Identität, um sich von der Stadt unterscheiden zu können. Das ist übrigens sehr schlecht für die Zukunft der Landwirtschaft, weil es neue, städtische Perspektiven der Landwirtschaft außen vor lässt, sie sogar ausschließt. Unter diesen Verhältnissen lenken die von oben aufgezwungenen Gebietsreformen immer wieder auf eine verwaltungsmäßige Verstärkung der illusorischen Trennung zwischen der Stadt und dem so genannten Land. Stadtsatelliten schließen sich zusammen gegen die Stadt, und spielen die Scharade der Ländlichkeit, mit den Mitteln des Raumgleichmachungstechnokratismus.</p>
<p>Und zuletzt:</p>
<p><em>Erstickung des freien bürgerlichen Lebens</em><br />
Um dieses Argument zu verdeutlichen muss ich kurz etwas Allgemeines sagen über die Kernaufgabe der Öffentlichen Hand in Staaten die, wie bei uns und bei Ihnen, die bürgerliche Freiheit in den Vordergrund stellen. Hauptaufgabe einer solchen Öffentlichen Hand ist die Ermöglichung einer lebendigen und lebenswerten Kultur, des freien Lebens der Bürger unter einander.  Die Öffentliche Hand ist dafür verantwortlich, dass die Menschen verfügen können über den Raum, die Anleitungen und die Infrastruktur, um als Bürger miteinander leben zu können, besonders innerhalb der physischen und virtuellen öffentlichen Domäne. Sie schützt diese öffentliche Domäne vor gesellschaftlichen Kräften ideeller oder kommerzieller Herkunft, die den Gebrauch dieser Domäne und damit den Einfluss der Kultur zu dominieren suchen. Die Öffentliche Hand selbst sollte weit wegbleiben von einer Beeinflussung des bürgerlichen Lebens. Wessen Hauptaufgabe es ist, den Spielern das Spiel zu ermöglichen mit räumlichen Strukturen, Regeln und anderen Mitteln, soll nicht im selben Moment auch Mitspieler sein. Die Öffentliche Hand ermöglicht, kontrolliert und unterstützt das Funktionieren der öffentlichen Domäne nicht für sich selbst, sonder im Dienste der freien Auseinandersetzungen zwischen den Bürgern und zur Unterstützung der Initiativen und Aktivitäten der Bürger. also im Dienste einer lebendigen Kultur, in aller ihrer dynamischen Pluralität, Unvorhersehbarkeit und Unbeherrschbarkeit, und damit ihrer Vitalität und Lösungsfähigkeit. </p>
<p>In Kleingemeinden drängt sich die Öffentliche Hand manchmal so dicht an die Haut der lokalen Gesellschaft, dass sie mit ihr sozusagen osmotisiert. Dann ist sie nicht mehr die zurückhaltende Dienstleisterin sondern die prominente Mitspielerin, und manchmal bestimmt und verkörpert sie selbst im hohen Maß den kulturellen Gehalt. Zum Beispiel versucht sie für die Gemeinde eine eindeutige Identität zu formulieren, dadurch, dass sie einen kleinen Teil der in der Gesellschaft vorhandenen Auffassungen und Weltanschauungen zum Leitprinzip macht, die Geschichte bauchsprechen lässt und den dynamischen Pluralismus tief friert bis nur statische Pluriformität übergeblieben ist, und alle solche Reduktionen in Kultur und Architektur zwanghaft implementieren und reproduzieren. So gestaltet sich die Habermas’sche Kolonisieriung der Lebenswelt der Bürger, mit aller der ihr inhärenten Veramtlichung, Protokollisierung, Juridisierung. Das Ungewohnte, Unbekannte, Unerwartete, Kreative und authentisch Ortsspezifische wird unmöglich gemacht oder zu Tode absorbiert. Größere Verwaltungseinheinten können demgegenüber dazu beitragen, einem solchen erstickenden, fast totalitären Lokalpartikularismus in der Region vorzubeugen. Eine gewisse Vernachlässigung kann Segen bringend wirken. </p>
<p>Die Erstickung wirkt auch umgekehrt. Der Lokalpartikularismus macht es für die Öffentliche Hand fast unmöglich, einen gesunden Abstand zu behalten zu denjenigen in der lokalen Gesellschaft, die ihre eigenen Interessen am lautesten artikulieren – Abstand, der absolut nötig ist um denjenigen, die sich nicht so gut in den Vordergrund stellen können, und vor allem denjenigen, die überhaupt nichts artikulieren können, weil sie noch nicht geboren oder eingewandert sind, zu ihrem Recht kommen lassen. In den Kleingemeinden um Groningen findet man viel mehr räumliche Beispiele für die Dominanz von lokalen Privatinteressen auf Kosten der breiteren gesellschaftlichen Interessen als das in der Stadtgemeinde Groningen der Fall ist. Wir benötigen die Öffentliche Hand um Raum zu schaffen, nicht um den vorhandene Raum populistisch und klientelistisch zu füllen, konform mit aktuellen und manchmal kurzsichtigen lokalen Wunschzetteln.  </p>
<p><strong>Wider der administrativen Geiselnahme</strong><br />
Ich verstehe, dass dieses Plädoyer nicht gerade akkordiert mit dem heute manchmal als superdemokratisch betrachteten Ruf nach einer politischen Verwaltung, die den Bürgern so nahe wie möglich steht. Aber viel zu oft manifestiert sich Lokalpartikularismus als eine reziproke Geiselnahme von Bürgern und Behörden, als ein Gefängnis, in der nicht jeder selig werden darf nach seiner eigener Façon, sondern nach der Façon der lautesten Befürworter des lokalen Identitätskonstrukts und seiner bornierten räumlichen und architektonischen Äußerungen. In den Kleingemeinden um Groningen hat man denn auch manchmal zwei Augen zuviel (so Rilke). In großen Gemeinden wie Groningen sehen wir dagegen eine im Allgemeinen sehr differenzierte, hochwertige und hier und da sogar fröhlich machende Architektur, Stadtgestaltung und immaterielle Kultur, mit viel Chancen für kleinen Initiativen und leichten aber authentischen Bürgerverbänden.     </p>
<p>Kurzum: eine radikal radiale Gebietsreform wobei die untrennbaren Teile der Stadtlandschaft, nämlich die morphologisch erkennbare Stadt und das so genannte ländliche Umland auf einer möglichst niedrigsten Verwaltungsebene vereinigt werden, wäre gut für das kleinteilige und reich differenzierte Bürgerleben um Groningen und vielleicht auch anderswo. Stadtluft macht frei, das wollen wir auch den Bewohnern der meist locker bevölkerten Teile der Stadtregion doch nicht vorenthalten? </p>
<p>Ich schließe ab mit vier Zeilen aus ein Verhandlung über Gebietsreformen, 1823 von Heinrich Heine publiziert als „Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo“, und 1841 von Robert Schumann noch bedeutungsvoller und mit noch mehr Würdigung des wirklich Städtischen umgetauft zu „Dichterliebe“.  </p>
<p>Die alten, bösen Lieder,<br />
die Träume bös&#8217; und Arg,<br />
die lasst uns jetzt begraben,<br />
holt einen großen Sarg. </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/legendista.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/legendista.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/legendista.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/legendista.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/legendista.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/legendista.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/legendista.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/legendista.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/legendista.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/legendista.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/legendista.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/legendista.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/legendista.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/legendista.wordpress.com/315/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=315&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>DORF-AS-DORF-CAN</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DH</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[DORF-AS-DORF-CAN Heimat &#38; Gemenge in zeitgenössischen Dörfern Veranstalter: LEGENDA – Gesellschaft für explorative Landeskunde e.V. Ort: LEGENDA Situation Room, Weseler Straße 144, 47169 Duisburg (TRAM 903, Heckmann) Zeit: Freitag, 9. Dezember 2011, 18:00 – 22:00 Uhr Programm: 18:00 18:10 Begrüßung und Einführung 18:15 Boris Sieverts (LEGENDA e.V.; Büro für Städtereisen): Der Dorfplatz von Ödenwaldstetten 18:45 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=305&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2011/11/dorf_poster.png"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2011/11/dorf_poster.png?w=600&#038;h=828" alt="" title="Dorf_Poster" width="600" height="828" class="aligncenter size-full wp-image-306" /></a></p>
<p><strong>DORF-AS-DORF-CAN<br />
Heimat &amp; Gemenge in zeitgenössischen Dörfern</strong></p>
<p>Veranstalter:<br />
LEGENDA – Gesellschaft für explorative Landeskunde e.V.</p>
<p>Ort:<br />
LEGENDA Situation Room, Weseler Straße 144, 47169 Duisburg<br />
(TRAM 903, Heckmann)</p>
<p>Zeit:<br />
Freitag, 9. Dezember 2011, 18:00 – 22:00 Uhr</p>
<p>Programm:</p>
<p>18:00<br />
18:10 Begrüßung und Einführung<br />
18:15 Boris Sieverts (LEGENDA e.V.; Büro für Städtereisen): Der Dorfplatz von Ödenwaldstetten</p>
<p>18:45 Jonas Büchel (Urban Institute Riga): Urbanity goes rural – zur Situation baltischer und finnischer Kommunen im ländlichen Raum</p>
<p>19:15 Mustafa Tazeoglu (LEGENDA e.V.; Urban Rhizome): Dörfliche Wirtschaftsweisen in der Schwerindustrie</p>
<p>19:45 Pause mit Abendessen und Marxloh Flowerz</p>
<p>20:15 Kai Voeckler (Archis Interventions; Hochschule für Gestaltung Offenbach): Rurbanismus oder Leben im postruralen Raum</p>
<p>20:45 Hans Jungerius (LEGENDA e.V.; Stichting G.A.N.G.): Reissbrettdörfer auf Meeresgrund</p>
<p>21:15 Dirk E. Haas (LEGENDA e.V.; REFLEX architects_urbanists): Power Flower City</p>
<p>21:45 Resümee | Vorschau auf das LEGENDA-Programm 2012</p>
<p>ab 22:00 Ausklang mit Drinks, Musik und Gesprächen</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Da wir den auswärtigen Referenten ein kleines Honorar zahlen möchten, und auch Essen und Getränke ihren Preis haben, sind Spenden herzlich willkommen!</p>
<p>BITTE BEACHTEN:<br />
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt (40). Anmeldungen an:<br />
dirkhaas@legenda-gesellschaft.org</p>
<p>Duisburg, 28. November 2011<br />
Hans Venhuizen, Dirk E. Haas, Mustafa Tazeoglu, Boris Sieverts, Hans Jungerius</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/legendista.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/legendista.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/legendista.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/legendista.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/legendista.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/legendista.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/legendista.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/legendista.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/legendista.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/legendista.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/legendista.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/legendista.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/legendista.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/legendista.wordpress.com/305/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=305&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Dorf_Poster</media:title>
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		<title>&#8220;Früher waren das wir selber …&#8221;</title>
		<link>http://legendista.wordpress.com/2011/11/03/fruher-waren-das-wir-selber/</link>
		<comments>http://legendista.wordpress.com/2011/11/03/fruher-waren-das-wir-selber/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DH</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Früher waren das wir selber …&#8221; &#8211; über Fluch und Segen territorialer Neugliederungen Ein Feierabendgespräch mit LEGENDA e.V. Abb. 1: „Im Jahr 1929 wurde die Stadt Vohwinkel mit Barmen, Elberfeld, Cronenberg, Ronsdorf und Beyenburg zu einer Großstadt vereint mit dem Kunstnamen Wuppertal.“ Abb. 2: 1. Januar 1975 – &#8220;Die Städte Bochum und Wattenscheid werden zur neuen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=276&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Früher waren das wir selber …&#8221; &#8211; über Fluch und Segen territorialer Neugliederungen<br />
Ein Feierabendgespräch mit LEGENDA e.V.</p>
<p><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2011/11/ggr_poster_final.png"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2011/11/ggr_poster_final.png?w=600&#038;h=848" alt="" title="GGR_Poster_Final" width="600" height="848" class="aligncenter size-full wp-image-300" /></a></p>
<div id="attachment_278" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2011/11/1929_vohwinkel.jpg"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2011/11/1929_vohwinkel.jpg?w=600&#038;h=383" alt="" title="1929_Vohwinkel" width="600" height="383" class="size-full wp-image-278" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.wuppertal-vohwinkel.net/</p></div>
<p><em>Abb. 1: „Im Jahr 1929 wurde die Stadt Vohwinkel mit Barmen, Elberfeld, Cronenberg, Ronsdorf und Beyenburg zu einer Großstadt vereint mit dem Kunstnamen Wuppertal.“</em></p>
<div id="attachment_281" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2011/11/1975_wattenscheid.jpg"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2011/11/1975_wattenscheid.jpg?w=600&#038;h=378" alt="" title="1975_Wattenscheid" width="600" height="378" class="size-full wp-image-281" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.wattenscheid-eppendorf.info/</p></div>
<p><em>Abb. 2: 1. Januar 1975 – &#8220;Die Städte Bochum und Wattenscheid werden zur neuen Stadt Bochum zusammengeschlossen“ (Gesetzestext). </em></p>
<div id="attachment_286" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://legendista.files.wordpress.com/2011/11/2012_hollandskroon.jpg"><img src="http://legendista.files.wordpress.com/2011/11/2012_hollandskroon.jpg?w=600&#038;h=599" alt="" title="2012_Hollandskroon" width="600" height="599" class="size-full wp-image-286" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.hollandskroon.nl/</p></div>
<p><em>Abb. 3: 1. Januar 2012 – vier Gemeinden mit 22 Dorfkernen fusionieren zur neuen Großgemeinde Hollands Kroon.</em></p>
<p><strong><strong>Gebietsreformen</strong> sind die grauen Eminenzen unseres Raumgefühls.</strong> Obwohl sie entscheidend eingreifen, bleiben sie doch merkwürdig ungreifbar. Es entstehen oder verschwinden keine Grenzposten und Befestigungsanlagen, niemand wird umgesiedelt, alte Rathäuser werden nicht abgerissen und nur selten neue gebaut. Und doch sind wir womöglich von einem Tag auf den anderen nicht mehr Herr unseres gefühlten Territoriums, müssen andere über Dinge mitbestimmen lassen, die primär uns betreffen und schreiben Absender auf unsere Briefe, die vermuten lassen, wir wären umgezogen. Während die Zeitzeugen diesen Wandel noch halbwegs bewusst erleben, wird er für nachfolgende Generationen zu einem Schatten, den sie häufig nur noch anhand bizarr anmutender Raumgrenzen, übersteigerter Stadtteilidentitäten oder rätselhafter Unvollkommenheiten des öffentlichen Nahverkehrs wahrnehmen.</p>
<p>Auch wenn es gerade kein echtes Jubiläum zu feiern gilt, möchten wir zu einer kleinen <strong>Feierstunde des Gemeindegebietsreformismus </strong>einladen und uns dabei Fragen widmen, die mehr sind als bloße Erinnerungskultur: Welchen Rationalitäten folgten und folgen Gebietsreformen unter so unterschiedlichen Vorzeichen wie Wachstum, Stabilisierung und Schrumpfung? Gibt es Eroberungsfeldzüge? Wenn ja, mit welchen Mitteln wird gekämpft? Wer achtet eigentlich auf die Einhaltung eines Eingemeindungsvertrags, wenn der eine Vertragspartner nach Unterzeichnung aufhört, zu existieren? Welche Chancen bietet die Beweglichkeit von Grenzen für schrumpfende Städte, lokale Ökonomien, direkte Demokratie? Geht es immer nur größer oder ist auch eine andere Logik denkbar?</p>
<p>Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend mit Gespräch, Speis und Trank und kurzen Vorträgen von Experten und kenntnisreichen Laien aus Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden über den Sinn von territorialen Neugliederungen und ihren Einfluss auf unser Leben in den kleinen Orten großer Städte.</p>
<p>Ort: <strong>Situation Room</strong>, Weseler Straße 144, 47169 Duisburg (Marxloh)<br />
Termin: <strong>Freitag, 18. November 2011</strong><br />
Beginn: 18:00 Uhr. Ausklang bei Bier, Wein, Tee und Gebäck gegen 21:00 Uhr.<br />
Für Verpflegung ist gesorgt. Die Veranstaltung ist kostenlos, Spenden sind willkommen.</p>
<p>Anmeldungen an Boris Sieverts (borissieverts@gmx.de).</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/legendista.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/legendista.wordpress.com/276/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/legendista.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/legendista.wordpress.com/276/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/legendista.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/legendista.wordpress.com/276/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/legendista.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/legendista.wordpress.com/276/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/legendista.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/legendista.wordpress.com/276/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/legendista.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/legendista.wordpress.com/276/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/legendista.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/legendista.wordpress.com/276/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=276&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Bauernparadies auf Meeresgrund – verschoben!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 17:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DH</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus organisatorischen Gründen müssen wir die für den 10. / 11. September 2011 vorgesehene Exkursion zum Noordoostpolder in das kommende Jahr verschieben. Das bedauern wir sehr, zumal das Thema offensichtlich auf Interesse stößt. Den Teilnehmern, die sich bereits angemeldet hatten, werden die Teilnahmegebühren zurückerstattet. Bitte vormerken: Neuer Termin ist der 26. / 27. Mai 2012. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=260&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus organisatorischen Gründen müssen wir die für den 10. / 11. September 2011 vorgesehene Exkursion zum Noordoostpolder in das kommende Jahr verschieben. Das bedauern wir sehr, zumal das Thema offensichtlich auf Interesse stößt. Den Teilnehmern, die sich bereits angemeldet hatten, werden die Teilnahmegebühren zurückerstattet.</p>
<p>Bitte vormerken: <strong>Neuer Termin ist der 26. / 27. Mai 2012</strong>.  Wir werden das ausführliche Programm zur Exkursion  gemeinsam mit dem LEGENDA-Jahresprogramm für 2012 veröffentlichen.</p>
<p>Duisburg, 18. August 2011<br />
Hans Venhuizen, Hans Jungerius, Mustafa Tazeoglu, Boris Sieverts, Dirk E. Haas</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/legendista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/legendista.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/legendista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/legendista.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/legendista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/legendista.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/legendista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/legendista.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/legendista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/legendista.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/legendista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/legendista.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/legendista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/legendista.wordpress.com/260/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=legendista.wordpress.com&amp;blog=15083133&amp;post=260&amp;subd=legendista&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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